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04.01.2026
04.01.2026 21:30 Uhr

Unterland trauert: Gemeinden setzen Flaggen auf Halbmast

Die Fahnen wehen zum Zeichen der Trauer auch in Dietlikon auf Halbmast
Die Fahnen wehen zum Zeichen der Trauer auch in Dietlikon auf Halbmast Bild: Gemeinde Dietlikon
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana reagieren auch Gemeinden im Zürcher Unterland mit Trauerbeflaggung.

Die tragische Brandkatastrophe in Crans-Montana hat landesweit Bestürzung ausgelöst – auch im Zürcher Unterland. Mehrere Gemeinden setzen nun sichtbare Zeichen der Anteilnahme und lassen ihre Flaggen auf Halbmast wehen.

Opfikon hat beschlossen, die Fahnen während fünf Tagen zu senken. Auch Wil ZH und Dietlikon zeigen öffentlich Trauer. Damit folgen diese Gemeinden dem offiziellen Aufruf der Konferenz der Kantonsregierungen, der wiederum auf eine Entscheidung des Bundesrates zurückgeht.

Nach dem Unglück vom 1. Januar hatte der Bund die Flaggen auf dem Bundeshaus auf Halbmast gesetzt und Kantone sowie Gemeinden eingeladen, es ihm gleichzutun.

Mit der Trauerbeflaggung bekunden die Gemeinden im Unterland ihre Solidarität mit den Opfern, deren Angehörigen sowie den Einsatzkräften, die unter schwierigen Bedingungen im Einsatz stehen.

Die Anteilnahme zeigt: Das Entsetzen über die Tragödie reicht weit über die Kantonsgrenzen hinaus – auch im Zürcher Unterland ist die Erschütterung gross.

mj
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